Warum verdampfen die Fenster?

Die Entstehung von Wasser auf Fensterscheiben ist mit ein paar Faktoren verbunden. Die häufigste Ursache des „Fensterschwitzens“ ist der unzureichende Wechsel der verbrauchten Luft in Räumen, in der neue Fenster eingebaut sind. Der Feuchtigkeitsüberschuss soll systematisch aus dem Innern durch leistungsfähige Lüftungssysteme abgeleitet werden. Andernfalls kommt es zur Erhöhung der Luftfeuchtigkeit in dem Gebäude und damit zur Erhöhung der Verflüssigungstemperatur des Wasserdampfes (Feuchtigkeitsausregnung schon bei niedrigerer Temperatur).

Die Entstehung von Wasser auf Fensterscheiben ist mit ein paar Faktoren verbunden. Die häufigste Ursache des „Fensterschwitzens“ ist der unzureichende Wechsel der verbrauchten Luft in Räumen, in der neue Fenster eingebaut sind. Der Feuchtigkeitsüberschuss soll systematisch aus dem Innern durch leistungsfähige Lüftungssysteme abgeleitet werden. Andernfalls kommt es zur Erhöhung der Luftfeuchtigkeit in dem Gebäude und damit zur Erhöhung der Verflüssigungstemperatur des Wasserdampfes (Feuchtigkeitsausregnung schon bei niedrigerer Temperatur). Fenster kann man mit Elementen ausstatten, die den Luftwechsel verbessern und damit das nachteilige Ereignis reduzieren. Zu diesen Elementen gehören Versatz- oder Fugenlüftungsanlage. Die Versatzlüftungsanlage vom Typ RADAKS sind die Elemente, die bei dem Fensterversatz zwischen Blendrahmen und Flügel angebracht werden, wodurch die bei dem geschlossenen Fenster unsichtbar sind. Sie besitzen einen selbsttätigen Regler, der die Leistung von Luftinfiltrationswerten a = 0,78 m3/(m*h*daPa2/3), bei dem Druckunterschied dp = 10 Pa, ermöglicht. Um die Mengen der gelieferten Luft zu vergrössern, soll man das entsprechend Vielfache an Lüftungsanlagen anzuwenden.

Kompaktlüftungsanlagen sind die Elemente, die auf Druck- und Feuchtigkeitswechsel reagieren. Sie gehören zur Gruppe der Spaltlüftungsanlagen und sind in oberen, horizontalen Fensterprofilen angebracht. Sie bestehen aus zwei Elementen – der draussen montierten Luftansaughaube und den auf der inneren Fensterseite montierten Temperaturregler. Diese Elemente sind mit einer in Fensterprofilen ausgeführten Fuge verbunden. Diese reagieren auf den Druckwechsel. Die Lüftungsanlagen vom Typ VENTAIR besitzen den selbsttätigen Regler, der eine Luftanlieferung in der Menge von 25 m3/h bei einem Druckwechsel von dp = 10 Pa ermöglichen. Es gibt die Möglichkeit der manuellen Regelung der Durchflussmenge einschliesslich bis zur Schliessung. Die hydrogesteuerte Lüftungsanlage vom Typ AERECO ermöglicht die Luftanlieferung in der Menge von 5 bis zu 35 m3/h beim Arbeitsbereich von 30 bis 70 % der relativen Feuchtigkeit im Raum. Die Informationen bezüglich der geforderten Mengen von gewechselter Luft und Infiltrationsparametern im Einzelhausbauwesen können Sie dem Ratgeber unter dem Titel „ Lüftung“ entnehmen.

Häufig kommt vor, dass nur in der sog. Grenzzone, also nur bei dem Stoss der Scheibe mit dem Fensterprofil Wasser auftritt, das später entlang des Profils abfliesst. Die Ursache auch für dieses Ereigniss ist die unzureichende Belüftung oder seltener die nicht entsprechende Einstellung der Fensterleibung. Dadurch dass Wärme von Innern des Gebäudes nach aussen abgegeben wird, kann man durch Konstruktionstrennschichten aus verschiedenen Materialien mit verschiedenen Faktoren der Wärmeleitung in der Grenzzone den verschiedenen Temperaturverlauf beobachten, der schematisch anhand Isothermen (Linie, die die Punkte mit derselben Temperatur verbinden (Abb. 1)) geschildert wird. Damit sich der Wasserdampf in Wasser umwandelt, braucht man niedrige Temperaturen. Die zu grosse Ausschiebung des Fensters nach draussen kann die Verschiebung der Isothermlinie zum Rauminnern verursachen und in der Folge die überschüssige Abkühlung des Verbindungsortes des Fenster mit Blendrahmen oder Scheibe mit Profil (Abb. 2).

 

rys.1 Schematyczne przedstawienie linii izoterm przebiegających przez wbudowane oknorys.2 Sposoby ustawienia okna w murze
 

energooszczedne

wzornik_nie

realizacje_nie